Behavioral Systems Architecture, seit 2009

Alles, was ein Unternehmen beschließt, muss am Ende jemand tun.

Ob Training, Workshop, Serious Game, Bonusprogramm oder Führungsentscheidung: Was im geschützten Rahmen funktioniert, kommt nicht von allein im Alltag an. Engaginglab übersetzt es in echtes Verhalten, im Arbeitsalltag wie im Kaufverhalten, und misst nach, ob es angekommen ist.

46,4 Mrd. €
investieren Unternehmen in Deutschland pro Jahr in Weiterbildung (IW-Weiterbildungserhebung)
34%
wenden ein Jahr nach dem Training noch an, was sie gelernt haben (Saks & Belcourt)
Ø 58%
passive Mitglieder in einem typischen Loyalty-Programm: eingeschrieben, aber nicht aktiv
17 Jahre
Systemdiagnostik und Behavioral Design
Loyalty & Kundenbindung

Was liegt auf dem Tisch, ohne einen einzigen neuen Kunden zu gewinnen?

Ein Loyalty-Programm mit 500.000 Mitgliedern und einer Aktivierungsrate von 42% hat 290.000 passive Mitglieder. Bei einem durchschnittlichen Jahresumsatz, der bei aktiven Mitgliedern siebenmal höher liegt als bei passiven, lässt dieses Programm einen neunstelligen Betrag auf dem Tisch liegen, den es ohne ein einziges neues Mitglied heben könnte.

Das ist kein Extrembeispiel, sondern ein durchschnittliches Programm. Die Ursache liegt in den meisten Fällen nicht am Angebot, sondern an den Signalen, die das Programm sendet: was es belohnt, wann es kommuniziert, welches Verhalten es als nächste Handlung nahelegt.

Training & Weiterbildung

Was kostet ein Training, das im Alltag nicht ankommt?

Bei einer Organisation mit 400 Mitarbeitern und den durchschnittlichen 1.347 € Weiterbildungskosten pro Kopf fließen jedes Jahr rund 540.000 € in Weiterbildung. Wendet nach einem Jahr nur noch ein Drittel der Teilnehmenden an, was gelernt wurde, bleiben rund 355.000 € davon im Seminarraum.

Dafür muss kein Programm neu gekauft werden, es muss übersetzt werden. Das Behavioral Experience Design, das diese Übersetzung baut, kostet als Festpreis zwischen 18.000 und 25.000 €, das Assessment-Honorar wird vollständig angerechnet.

Das Assessment setzt die Baseline, und zum vereinbarten Zeitpunkt rechnen wir gemeinsam nach, denn wer danach nicht sagen kann, was sich im Alltag verändert hat, hat keinen Transfer geleistet, sondern einen Workshop abgehalten.

Baseline messen →

Veränderung entsteht im geschützten Raum. Gebraucht wird sie draußen.

Im Seminar, im Spiel, im Punktekonto oder in dem Meeting, in dem die Entscheidung fiel, funktioniert das neue Verhalten, weil der Rahmen es trägt. Fällt der Rahmen weg, fehlt die Übersetzung, und genau dort setzen wir an.

01

Ein Programm ist kein Ergebnis

Was im Training oder im Punkteprogramm klappt, bleibt dort, wenn niemand es übersetzt.

02

Eine Entscheidung ist kein Verhalten

Neues Verhalten setzt sich erst durch, wenn es im Alltag so leicht wird wie das alte.

03

Nicht jede Veränderung ist echt

Manches ist nur vorgeführt oder wäre ohnehin passiert. Das prüfen wir, bevor wir etwas verankern.

Der Torwächter.

Nicht jede Veränderung aus dem geschützten Raum überlebt den Weg in den Alltag. Bevor wir etwas übersetzen, prüfen wir, welcher Teil davon echt ist.

Echt

Sie hält auch im Alltag.

Hier beginnt die Übersetzung.

Kontextgebunden

Sie hängt am Rahmen.

Etwa wenn Kunden fleißig Punkte sammeln, aber nicht anders kaufen. Hier bauen wir die Brücke.

Schein

Nur gezeigt oder ohnehin passiert.

Dann sagen wir Ihnen das, bevor Sie weiter investieren.

Die drei lassen sich nicht immer sauber trennen, aber erst die Prüfung zeigt, wo sich eine Investition lohnt.

Ihr Aufwand: rund drei Stunden gemeinsamer Arbeit plus die vorhandenen Programm- und Alltagsdaten  ·  Ergebnis nach zehn Werktagen

Kein Zufall. Architektur.

Der Weg, auf dem das, was im geschützten Raum funktioniert hat, im Alltag ankommt: von der Diagnose bis zur dauerhaften Verankerung in der Organisation.

01

Diagnose

Messung der Lücke zwischen gewünschtem Verhalten und den Signalen, die das System tatsächlich sendet.

Dauer, gemeinsam mit 02: zwei Tage vor Ort bis zu einer Woche
02

Fit

Auswahl der richtigen Werkzeuge auf Basis der Behavioral Solution Matrix.

Dauer, gemeinsam mit 01: zwei Tage vor Ort bis zu einer Woche
03

Architektur

Bau der Lösung, die die Analyse verlangt: Braucht das Verhalten stabilen inneren Antrieb, bauen wir den Intrinsic Performance Loop, unser Spezialgebiet. Sonst sind Nudging, Framing oder Choice Architecture die ökonomischere Antwort.

Dauer: zwei bis vier Wochen
04

Enablement

Ihre Teams werden befähigt, das System eigenständig zu betreiben und selbst zu skalieren.

Dauer, gemeinsam mit 05: drei bis sechs Monate, in Residence, getragen von uns
05

Management

Verankerung in KPIs, Dashboards und Governance für dauerhafte Wirksamkeit.

Dauer, gemeinsam mit 04: drei bis sechs Monate, in Residence, getragen von uns

Was passiert, wenn man uns holt.

Case  ·  Logistik  ·  Mitarbeiterperformance
Der Kunde kam mit einer fertigen Lösung, und der Torwächter hatte Einwände.

Bestellt war Gamification für mehr Spaß und Bindung. Die Diagnose fand eine Umgebungslücke und eine Motivationszone, in der Spielmechanik das falsche Werkzeug ist, und ersparte dem Unternehmen eine Fehlinvestition.

Case lesen →
Case  ·  Gastronomie  ·  Mitarbeiterbindung
Ein Vergütungssystem ist auch eine Botschaft, und diese lautete: Fang nicht an, den Job zu mögen.

Ein Software-Anbieter wollte Kellner halten und die Arbeit neben dem Servieren sichtbar machen. Statt das Bonussystem lauter zu stellen, baute die Analyse ein Skill-Radar ins Kassensystem, und die Bindung folgte als Nebenprodukt.

Case lesen →
Trägt das Verhalten auch ohne Rahmen?

Benennen Sie ein konkretes Verhalten aus Ihrer Organisation und beantworten Sie 20 automatisch angepasste Fragen. Das Ergebnis ist ein Zonen-Reading in unter zehn Minuten, das zeigt, ob das Verhalten auf „weil ich muss“ oder auf „weil ich will“ läuft, und damit, ob es den Wegfall von Aufsicht, Punkten oder Seminarrahmen eher übersteht oder mit ihnen verschwindet, dazu wo die Spannung in Ihren eigenen Antworten sitzt und die eine Frage, die der Test bewusst offen lässt.

Selbsttest starten
kostenlos  ·  unter 10 Minuten  ·  Ihr Ergebnis heißt Misfit Score

Der vollständige Diagnostic Report, Gap-Analyse, Interventionssequenz, Roadmap und Objection Cards für die interne Kommunikation, ist die Stufe darüber: der Behavioral Systems Analyzer. Der kostenlose Test sagt Ihnen, ob sich diese Stufe lohnt.

Beispielreport ansehen →
03 / Objection Cards
„Unsere Mitarbeiter brauchen direkte Aufsicht."
Die Daten zeigen: Kontrolle erzeugt Compliance, kein Commitment. Wenn Menschen verstehen, wie ihre Leistung zu bedeutsamen Ergebnissen beiträgt, setzen sie das Verhalten ohne Aufsicht fort.
Warum Kontrolle intrinsische Motivation untergräbt
Wie Sie diese Einwände in Ihrer nächsten Präsentation adressieren
Welche Daten Sie für Entscheidungen auf Leitungsebene brauchen
02 / Action Plan
30/60/90-Tage-Roadmap
Woche 1 bis 2Aufsichtsabhängige Trigger identifizieren und eliminieren
Woche 3Strukturelle Widersprüche im System dokumentieren
Monat 2Verhalten mit bedeutsamen Ergebnissen verknüpfen
Monat 2Feedback-Schleifen bauen, die Kompetenz sichtbar machen
Monat 3Selbsttragendes Engagement messen und kalibrieren
01 / Gap-Analyse
Moderater Misfit
Ist
Externale Regulation
„Ich tue es, weil ich muss."
Soll
Identifiziert
„Ich tue es, weil es mir wichtig ist."
Strukturelle Signale
Flag D · System-Reality-GapOK
Flag C · MotivationserosionOK
Flag S · Widersprüchliche Signale!

Was es kostet, und wofür.

Ein Loyalty-Programm, das durch behaviorales Redesign 8 Prozentpunkte Aktivierungsrate gewinnt, erzeugt bei 400.000 Mitgliedern und 180 € durchschnittlichem Jahresumsatz pro aktivem Mitglied rund 5,8 Millionen € an zusätzlichem Wert. Der Behavioral Systems Analyzer kostet 9.500 €. Das sind 0,16% des Werts, den es berechnet.

Diagnose & Verschreibung
Behavioral Systems Analyzer
Die Lücke bekommt eine Zahl, die Lösung eine Richtung.
9.500 €
netto · zzgl. MwSt. · Festpreis
Ergebnis innerhalb von zehn Werktagen

Eine geführte Diagnose-Session mit Roman Rackwitz. Der Report liefert den validierten Misfit Score, die Gap-Analyse pro untersuchtem Verhalten und den Behavioral Fit Compass: drei priorisierte Interventionen mit Begründung und Scheiterungsindikatoren, dazu das Ausschlussprotokoll, das festhält, welche naheliegenden Maßnahmen bewusst verworfen wurden und warum. Die Institutional-Armor-Fassung macht das Ergebnis intern verteidigbar, auch gegenüber denen, die nicht im Raum waren.

Honorar wird vollständig auf ein nachfolgendes Engagement angerechnet. Bedingung: Beauftragung innerhalb von 90 Tagen nach Lieferung.
Assessment anfragen →
Gestaltung
Behavioral Experience Design
Aus drei Interventionen wird ein System.
18.000 bis 25.000 €
netto · zzgl. MwSt. · Festpreis nach Scope
2 Workshoptage plus Design-Sprints · Ergebnis in 4 bis 6 Wochen

Nimmt das Specification Sheet aus dem Assessment als Eintrittskarte und verzweigt entlang der Diagnose: Verhalten, die autonome Motivation brauchen, bekommen die Gestaltung des Intrinsic Performance Loop, Verhalten auf der strukturierten Seite bekommen die passende operative Werkzeugarchitektur. Gearbeitet wird mit Ihrem Team statt an ihm vorbei, weil die Ausgestaltung Kontextwissen braucht, das in Ihrer Organisation liegt und nirgendwo sonst.

Erweiterte Fassung mit Prototyping und Pilotbegleitung für die Journey-Gestaltung: 28.000 bis 42.000 €. Voraussetzung beider Fassungen ist ein abgeschlossenes Assessment.
Gespräch anfragen →
Betrieb
Behavioral Architect in Residence
Wer hält das Gebaute am Leben?
ab 8.000 € / Monat
netto · zzgl. MwSt. · 2 bis 4 Präsenztage pro Monat
mindestens 6 · empfohlen 12 Monate
Was das Engagement umfasst
✓Behavioral Systems Analyzer (Wert 9.500 €, vollständig enthalten)
✓Fähigkeitenaufbau in Ihren Teams entlang der fünf Kompetenzen des Behavioral Design
✓Verzahnung mit dem Managementsystem: Das Motivationssystem wird Teil Ihrer KPI-Logik statt Parallelveranstaltung
✓Strategische Beratung, Audits und laufende Systemkorrekturen

Der entscheidende Unterschied zu Assessment und Design: Am Ende des Engagements bleibt die Fähigkeit in Ihrer Organisation. Nicht als Dokumentation, sondern als gelebte Kompetenz in den eigenen Teams.

Sechs Monate sind zwei volle KPI-Zyklen, ein Messdurchlauf plus eine Korrekturchance. Zwölf Monate machen die aufgebaute Fähigkeit produktiv. Das Engagement endet, die Fähigkeit bleibt.
Passung besprechen →

Interne Fähigkeit statt externer Abhängigkeit.

Das Ziel eines Beratungsengagements ist nicht nur, dass sich etwas verändert, sondern dass die Organisation aus eigener Kraft weiterkommt. Das gelingt genau dann, wenn Menschen intern in der Lage sind, Verhalten zu diagnostizieren, Systeme zu gestalten und dieses Denken in ihre tägliche Arbeit zu integrieren.

Was Veränderung dauerhaft macht, ist nicht die Qualität der Lösung, sondern die Umgebung, in der Menschen danach arbeiten, weil das Gehirn ein soziales Kalibrierungssystem ist, das sich an dem orientiert, was in seiner Umgebung als normal gilt.

Die Behavioral Architects Masterclass ist die Umgebung, in der diese interne Fähigkeit entsteht: ein einjähriges Programm für HR-Verantwortliche, Führungskräfte und Berater, die Behavioral Design nicht nur als Wissen verankern wollen, sondern als dauerhafte Denkweise.

behavioral-architects.com →

Das Handbuch und das Workbook.

The Drive Method, Roman Rackwitz
Das Fundament

The Drive Method

Roman Rackwitz entschlüsselt die Mechanismen nachhaltiger Performance. Keine Mythen, keine Motivationsreden, nur Architektur.

Wie man Engagement baut, das auch dann überlebt, wenn externe Belohnungen verschwinden. Ein Praxisbuch für alle, die Systeme gestalten wollen statt Symptome.

DAS PRAXIS-WORKBOOK ZUR DRIVE METHODE THE MISFIT PLAYBOOK Mit der Behavioral Solution Matrix vom motivationalen Misfit zum strategischen Fit BASIEREND AUF DER DRIVE METHODE · SCHRITTE 1 & 2 Die Motivationslücke AKTUELL ZIEL Amotivation External Introjiziert Identifiziert Integriert Intrinsisch NEUN AUSGEARBEITETE VORLAGEN INNEN 01 05 07 ROMAN RACKWITZ
Das Praxis-Workbook

The Misfit Playbook

Mit der Behavioral Solution Matrix vom motivationalen Misfit zum strategischen Fit. Das Praxis-Workbook zur Drive Method.

Neun ausgearbeitete Vorlagen zu Schritt 1 und 2 der Drive Method, direkt einsetzbar im eigenen System.

Was Kunden über die Zusammenarbeit sagen.

„Engaginglab hat uns in einer kritischen Entwicklungsphase die entscheidenden Ideen rund um die Gamification unseres Geschäftsmodells gegeben. Dafür bin ich sehr dankbar."

Carsten SudhoffCEO CircularSociety & Chairman sqiyo AG

„Roman kennt Gamification von vorne bis hinten und von links nach rechts. Man merkt, dass er sie lebt."

Nick TyrellCEO Osney Media

„Durch gezielte Fragen und seine entspannte Art hat Roman es geschafft, alle Teilnehmer auf denselben Stand zu bringen und zu nachvollziehbaren Ergebnissen zu kommen."

Daniel Wanschalöm JankeTechnical Co-Founder BRIVE

Vertrauen unter anderem von

Was Sie wissen wollen, bevor wir sprechen.

Die meisten Fragen entstehen nicht aus Skepsis, sondern aus dem Wunsch, zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Schritt zu machen. Hier die häufigsten, auch die unbequemen.

Fast immer mit dem Behavioral Systems Analyzer. Nicht weil es ein günstiger Einstieg in etwas Teureres wäre, sondern weil jedes nachfolgende Engagement das Assessment als Eintrittskarte braucht: Der Behavioral Fit Compass wählt Interventionen auf Basis der validierten Diagnose, und eine Verschreibung ohne Diagnose gibt es bei uns nicht, in keiner Preisklasse. Danach gibt es zwei Wege: das Behavioral Experience Design für Organisationen, die die drei priorisierten Interventionen in ein funktionierendes System übersetzen wollen, und den Behavioral Architect in Residence für Organisationen, die zusätzlich den Fähigkeitenaufbau und die Verzahnung mit dem eigenen Managementsystem dauerhaft verankern wollen. In beiden Fällen wird das Assessment-Honorar vollständig angerechnet. Wer bereits weiß, dass er die dauerhafte Architektur braucht, startet direkt in der Residence, das Assessment ist dort vollständig enthalten und bildet die ersten Wochen des Engagements.
Weil es keine Umfrage ist. Das Assessment ist eine geführte Diagnose-Session mit Roman Rackwitz persönlich, die das systemische Wissen in Ihrer Organisation aktiviert, strukturiert und in einen vollständigen Report übersetzt, der den validierten Misfit Score, eine Gap-Analyse pro untersuchtem Verhalten, BSM-Positionierungskarten und ein Executive Summary für die Leitungsebene enthält. Der Behavioral Fit Compass macht daraus eine Verschreibung: drei priorisierte Interventionen mit Begründung und Scheiterungsindikatoren, plus das Ausschlussprotokoll, das dokumentiert, welche naheliegenden Maßnahmen bewusst verworfen wurden und warum, was in internen Budgetdiskussionen oft mehr wert ist als die Empfehlungen selbst. Vor allem enthält der Report eine Zahl: was die identifizierte Lücke Ihre Organisation kostet und was ein funktionierendes System wert wäre. Für ein Loyalty-Programm mit 400.000 Mitgliedern, das durch behaviorales Redesign 8 Prozentpunkte Aktivierungsrate gewinnt, sind das rund 5,8 Millionen € bei 180 € Jahresumsatz pro aktivem Mitglied. Das Assessment kostet 9.500 €. Das Verhältnis spricht für sich.
Das Ergebnis des Behavioral Systems Analyzer liegt innerhalb von zehn Werktagen vor. Der operative Aufwand auf Ihrer Seite besteht aus einer geführten Diagnose-Session von etwa 3 Stunden mit dem Führungsteam plus einer kurzen Vorbereitung vorab. Das Behavioral Experience Design umfasst 2 Workshoptage plus Design-Sprints mit Ihrem Team und liefert das fertige System innerhalb von 4 bis 6 Wochen, als Festpreis zwischen 18.000 und 25.000 €, die erweiterte Fassung mit Prototyping und Pilotbegleitung zwischen 28.000 und 42.000 €. Der Behavioral Architect in Residence läuft mit 2 bis 4 Präsenztagen pro Monat über mindestens 6 Monate, weil sich erst nach zwei vollen KPI-Zyklen beweisen lässt, ob die Verzahnung mit Ihrem Managementsystem trägt; die empfohlene Laufzeit von 12 Monaten macht die aufgebaute Fähigkeit produktiv.
Es bedeutet, dass Ihre eigenen Teams nach dem Engagement in der Lage sind, behaviorale Probleme eigenständig zu diagnostizieren und behaviorale Interventionen eigenständig zu gestalten. Konkret: Ihr HR-Team erkennt einen Behavioral Misfit im Onboarding-Flow ohne externe Hilfe. Ihr Loyalty-Team erkennt, welche Programmmechanik die falschen Signale sendet und welche Intervention Priorität haben sollte. Das geschieht nicht über einen Report, den jemand hinterlässt, sondern über Wissenstransfer, strukturierte Zusammenarbeit an echten Problemen und die schrittweise Übergabe von Diagnose- und Designaufgaben. Wer nach dem Engagement für jede Intervention weiterhin Engaginglab braucht, ist kein Erfolgsfall.
Ja. Wird innerhalb von 90 Tagen nach Lieferung des Reports ein Engagement beauftragt, wird das Assessment-Honorar vollständig angerechnet. Das Assessment ist kein Einfallstor für eine Upsell-Logik, sondern ein eigenständiges Deliverable. Ob eine weitere Zusammenarbeit folgt, entscheidet allein, was der Report zeigt.
Der Behavioral Architect in Residence ist das richtige Format für Organisationen, die nicht ein einzelnes Problem lösen, sondern die dauerhafte Fähigkeit aufbauen wollen, behaviorale Probleme eigenständig zu erkennen und zu gestalten. Es ist kein laufender Service zum Konsumieren, sondern eine Funktion, die schrittweise von außen nach innen verlagert wird. Richtig für: Organisationen, die regelmäßig neue Behavioral-Design-Entscheidungen treffen, sei es bei Loyalty-Mechaniken, Onboarding-Flows oder Incentive-Strukturen, und die dafür keine eigene Vollzeitrolle schaffen wollen oder können. Die Mindestlaufzeit von 6 Monaten reicht, um die Methodik zu verankern, 12 Monate, um die Fähigkeit produktiv zu machen.
Ja. Das Assessment misst nicht, ob Sie aktiv in Engagement investieren, sondern ob Ihr System die richtigen Signale sendet. Laufende Programme können Teil des diagnostischen Bilds sein, und häufig zeigt sich genau dort der Kern des Problems: Die Maßnahmen sind gut gemeint, aber das System drumherum bleibt unverändert, sodass die Maßnahmen verpuffen oder sogar das Gegenteil bewirken. Das Assessment macht diesen Widerspruch sichtbar und liefert eine klare Einschätzung, ob das laufende Programm repariert oder grundlegend neu gedacht werden sollte.

Die Baseline setzen.

Ob Training, Bonusprogramm oder Führungsentscheidung: Das Gespräch beginnt immer mit einem konkreten Verhalten, das im Alltag ankommen soll, nicht mit einem Angebot.

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