60% passive Mitglieder. 18% Fluktuation. Keines davon ist ein Menschenproblem.
Loyalty-Programme, Onboarding-Flows, Mitarbeiterperformance: Wo Menschen sich anders verhalten als erwartet, liegt die Ursache selten an den Menschen. Engaginglab diagnostiziert, wo das System die falschen Signale sendet, baut die Fähigkeit auf, das zu ändern, und misst zwölf Monate später, was sich verändert hat.
passive Mitglieder in einem typischen Loyalty-Programm vor der Intervention
6 bis 9×
höherer Jahresumsatz bei aktiven gegenüber passiven Mitgliedern
< 5%
typischer Kostenanteil am messbar geschaffenen Wert
16 Jahre
Systemdiagnostik und Behavioral Design
Loyalty & Kundenbindung
Was liegt auf dem Tisch, ohne einen einzigen neuen Kunden zu gewinnen?
Ein Loyalty-Programm mit 500.000 Mitgliedern und einer Aktivierungsrate von 42% hat 290.000 passive Mitglieder. Bei einem durchschnittlichen Jahresumsatz, der bei aktiven Mitgliedern siebenmal höher liegt als bei passiven, lässt dieses Programm einen neunstelligen Betrag auf dem Tisch liegen, den es ohne ein einziges neues Mitglied heben könnte.
Das ist kein Extrembeispiel, sondern ein durchschnittliches Programm. Die Ursache liegt in den meisten Fällen nicht am Angebot, sondern an den Signalen, die das Programm sendet: was es belohnt, wann es kommuniziert, welches Verhalten es als nächste Handlung nahelegt.
Mitarbeiter & Performance
Was kostet Fluktuation, die vermeidbar gewesen wäre?
Bei einer Organisation mit 400 Mitarbeitern, 16% Fluktuation und einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 55.000 € verlassen jedes Jahr 64 Menschen das Unternehmen. Kosten pro Abgang beim 1,5-fachen Jahresgehalt: rund 82.500 €. Jährliche Gesamtkosten: über 5 Millionen €.
Eine Reduktion der strukturell bedingten Fluktuation um 25% durch behaviorales Redesign entspricht jährlichen Einsparungen von über 1,3 Millionen €. Das Behavioral Experience Design, das solche Systeme baut, kostet als Festpreis zwischen 18.000 und 25.000 €, das Assessment-Honorar wird vollständig angerechnet.
Das Assessment setzt die Baseline. Nach zwölf Monaten rechnen wir gemeinsam nach. Wer nach dieser Zeit nicht sagen kann, was sich verändert hat, hat keine behaviorale Intervention durchgeführt, sondern einen Workshop abgehalten.
Es heißt Behavioral Misfit. Und es kostet mehr, als Sie denken.
Ihre Organisation will Innovation, Eigenverantwortung und Loyalität, aber Ihr System belohnt Compliance, Anwesenheit und Sicherheit. Diese Dissonanz ist kein Führungsproblem, sondern ein Designproblem. Und es hat einen Namen.
01
Belohnungen lösen das Problem nicht
Verhalten über Anreize zu steuern baut kein Engagement auf, sondern erodiert Vertrauen.
02
Engagement-Programme verpuffen
Kurzfristige Maßnahmen behandeln Symptome. Das System bleibt unverändert, und damit auch die Ergebnisse.
03
Verhalten ist gestaltbar
Baut man das System richtig, wird das richtige Verhalten leichter als das falsche. Das ist kein Glück, sondern Architektur.
Vor der Methode
Der Torwächter.
Nicht jedes Verhaltensproblem ist ein Antriebsproblem. Wenn Menschen etwas nicht tun, gibt es drei mögliche Ursachen: Sie können es nicht, die Umgebung lässt es nicht zu, oder es fehlt der Handlungsantrieb. Deshalb steht vor jeder Zusammenarbeit ein COM-B-Check, der klärt, wo Ihr Problem tatsächlich liegt.
Fähigkeit
Sie können es nicht.
Fehlt Wissen oder Können, ist es kein Fall für Verhaltensdesign. Sie brauchen Training.
Umgebung
Die Umgebung lässt es nicht zu.
Liegt es an Strukturen, Prozessen oder Zugängen, beginnt unsere Arbeit beim Systemdesign: Wir verändern die Bedingungen, unter denen gehandelt wird.
Handlungsantrieb
Der Antrieb fehlt.
Erst wenn der Handlungsantrieb die Ursache ist oder Teil der Ursache, startet die Drive Method in voller Tiefe.
In der Praxis hängen die drei oft zusammen. Aber die Reihenfolge der Prüfung stellt sicher, dass Sie an der Schicht arbeiten, an der Ihr Problem tatsächlich sitzt.
Ihr Aufwand: ein halber Tag gemeinsamer Arbeit · Ergebnis nach zwei Tagen
Die Drive Method
Kein Zufall. Architektur.
Ein strukturierter Prozess, der behaviorale Lücken sichtbar macht und systematisch schließt, von der Diagnose bis zur dauerhaften Verankerung in der Organisation.
01
Diagnose
Messung der Lücke zwischen gewünschtem Verhalten und den Signalen, die das System tatsächlich sendet.
Dauer, gemeinsam mit 02: zwei Tage vor Ort bis zu einer Woche
02
Fit
Auswahl der richtigen Werkzeuge auf Basis der Behavioral Solution Matrix.
Dauer, gemeinsam mit 01: zwei Tage vor Ort bis zu einer Woche
03
Architektur
Bau der Lösung, die die Analyse verlangt: Braucht das Verhalten stabilen inneren Antrieb, bauen wir den Intrinsic Performance Loop, unser Spezialgebiet. Sonst sind Nudging, Framing oder Choice Architecture die ökonomischere Antwort.
Dauer: zwei bis vier Wochen
04
Enablement
Ihre Teams werden befähigt, das System eigenständig zu betreiben und selbst zu skalieren.
Dauer, gemeinsam mit 05: drei bis sechs Monate, in Residence, getragen von uns
05
Management
Verankerung in KPIs, Dashboards und Governance für dauerhafte Wirksamkeit.
Dauer, gemeinsam mit 04: drei bis sechs Monate, in Residence, getragen von uns
Benennen Sie ein konkretes Verhalten aus Ihrer Organisation und beantworten Sie 20 automatisch angepasste Fragen. Das Ergebnis ist ein vollständiger Diagnostic Report in unter zwölf Minuten, ein erster konkreter Blick auf Ihr System, bevor Sie entscheiden, ob Sie tiefer gehen.
Kein Score, kein Drei-Punkte-PDF. Ein vollständiger Diagnostic Report: Gap-Analyse, Interventionssequenz, Roadmap, Objection Cards für die interne Kommunikation.
Die Daten zeigen: Kontrolle erzeugt Compliance, kein Commitment. Wenn Menschen verstehen, wie ihre Leistung zu bedeutsamen Ergebnissen beiträgt, setzen sie das Verhalten ohne Aufsicht fort.
Wie Sie diese Einwände in Ihrer nächsten Präsentation adressieren
Welche Daten Sie für Entscheidungen auf Leitungsebene brauchen
02 / Action Plan
30/60/90-Tage-Roadmap
Woche 1 bis 2Aufsichtsabhängige Trigger identifizieren und eliminieren
Woche 3Strukturelle Widersprüche im System dokumentieren
Monat 2Verhalten mit bedeutsamen Ergebnissen verknüpfen
Monat 2Feedback-Schleifen bauen, die Kompetenz sichtbar machen
Monat 3Selbsttragendes Engagement messen und kalibrieren
01 / Gap-Analyse
Moderater Misfit
Ist
Externale Regulation
„Ich tue es, weil ich muss."
Soll
Identifiziert
„Ich tue es, weil es mir wichtig ist."
Strukturelle Signale
Flag D · System-Reality-GapOK
Flag C · MotivationserosionOK
Flag S · Widersprüchliche Signale!
Investition
Was es kostet, und wofür.
Ein Loyalty-Programm, das durch behaviorales Redesign 8 Prozentpunkte Aktivierungsrate gewinnt, erzeugt bei 400.000 Mitgliedern und 180 € durchschnittlichem Jahresumsatz pro aktivem Mitglied rund 5,8 Millionen € an zusätzlichem Wert. Das Behavioral Solution Assessment kostet 9.500 €. Das sind 0,16% des Werts, den es berechnet.
Diagnose & Verschreibung
Behavioral Solution Assessment
Die Lücke bekommt eine Zahl, die Lösung eine Richtung.
9.500 €
netto · zzgl. MwSt. · Festpreis
Ergebnis innerhalb von zehn Werktagen
Eine geführte Diagnose-Session mit Roman Rackwitz. Der Report liefert den validierten Behavioral Misfit Score, die Gap-Analyse pro untersuchtem Verhalten und den Behavioral Fit Compass: drei priorisierte Interventionen mit Begründung und Scheiterungsindikatoren, dazu das Ausschlussprotokoll, das festhält, welche naheliegenden Maßnahmen bewusst verworfen wurden und warum. Die Institutional-Armor-Fassung macht das Ergebnis intern verteidigbar, auch gegenüber denen, die nicht im Raum waren.
Honorar wird vollständig auf ein nachfolgendes Engagement angerechnet. Bedingung: Beauftragung innerhalb von 90 Tagen nach Lieferung.
2 Workshoptage plus Design-Sprints · Ergebnis in 4 bis 6 Wochen
Nimmt das Specification Sheet aus dem Assessment als Eintrittskarte und verzweigt entlang der Diagnose: Verhalten, die autonome Motivation brauchen, bekommen die Gestaltung des Intrinsic Performance Loop, Verhalten auf der strukturierten Seite bekommen die passende operative Werkzeugarchitektur. Gearbeitet wird mit Ihrem Team statt an ihm vorbei, weil die Ausgestaltung Kontextwissen braucht, das in Ihrer Organisation liegt und nirgendwo sonst.
Erweiterte Fassung mit Prototyping und Pilotbegleitung für die Journey-Gestaltung: 28.000 bis 42.000 €. Voraussetzung beider Fassungen ist ein abgeschlossenes Assessment.
✓Fähigkeitenaufbau in Ihren Teams entlang der fünf Kompetenzen des Behavioral Design
✓Verzahnung mit dem Managementsystem: Das Motivationssystem wird Teil Ihrer KPI-Logik statt Parallelveranstaltung
✓Strategische Beratung, Audits und laufende Systemkorrekturen
Der entscheidende Unterschied zu Assessment und Design: Am Ende des Engagements bleibt die Fähigkeit in Ihrer Organisation. Nicht als Dokumentation, sondern als gelebte Kompetenz in den eigenen Teams.
Sechs Monate sind zwei volle KPI-Zyklen, ein Messdurchlauf plus eine Korrekturchance. Zwölf Monate machen die aufgebaute Fähigkeit produktiv. Das Engagement endet, die Fähigkeit bleibt.
Das Ziel eines Beratungsengagements ist nicht nur, dass sich etwas verändert, sondern dass die Organisation aus eigener Kraft weiterkommt. Das gelingt genau dann, wenn Menschen intern in der Lage sind, Verhalten zu diagnostizieren, Systeme zu gestalten und dieses Denken in ihre tägliche Arbeit zu integrieren.
Was Veränderung dauerhaft macht, ist nicht die Qualität der Lösung, sondern die Umgebung, in der Menschen danach arbeiten, weil das Gehirn ein soziales Kalibrierungssystem ist, das sich an dem orientiert, was in seiner Umgebung als normal gilt.
Die Behavioral Architects Masterclass ist die Umgebung, in der diese interne Fähigkeit entsteht: ein einjähriges Programm für HR-Verantwortliche, Führungskräfte und Berater, die Behavioral Design nicht nur als Wissen verankern wollen, sondern als dauerhafte Denkweise.
Roman Rackwitz entschlüsselt die Mechanismen nachhaltiger Performance. Keine Mythen, keine Motivationsreden, nur Architektur.
Wie man Engagement baut, das auch dann überlebt, wenn externe Belohnungen verschwinden. Ein Praxisbuch für alle, die Systeme gestalten wollen statt Symptome.
„Engaginglab hat uns in einer kritischen Entwicklungsphase die entscheidenden Ideen rund um die Gamification unseres Geschäftsmodells gegeben. Dafür bin ich sehr dankbar."
Carsten SudhoffCEO CircularSociety & Chairman sqiyo AG
„Roman kennt Gamification von vorne bis hinten und von links nach rechts. Man merkt, dass er sie lebt."
Nick TyrellCEO Osney Media
„Durch gezielte Fragen und seine entspannte Art hat Roman es geschafft, alle Teilnehmer auf denselben Stand zu bringen und zu nachvollziehbaren Ergebnissen zu kommen."
Daniel Wanschalöm JankeTechnical Co-Founder BRIVE
Vertrauen unter anderem von
SRF
SwissLife
Goethe Institut
SBB
Deutsche Bahn
Continental
Hanseatic Bank
Volkswagen
L-Bank
DFL
DeutschlandCard
Biontech
TheFatRat
smartsteuer
Westfalen
123tv
BGHW
Sustayn
Opera
Open Loyalty
Vorwerk
Cuju
& mehr
Häufige Fragen
Was Sie wissen wollen, bevor wir sprechen.
Die meisten Fragen entstehen nicht aus Skepsis, sondern aus dem Wunsch, zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Schritt zu machen. Hier die häufigsten, auch die unbequemen.
Fast immer mit dem Behavioral Solution Assessment. Nicht weil es ein günstiger Einstieg in etwas Teureres wäre, sondern weil jedes nachfolgende Engagement das Assessment als Eintrittskarte braucht: Der Behavioral Fit Compass wählt Interventionen auf Basis der validierten Diagnose, und eine Verschreibung ohne Diagnose gibt es bei uns nicht, in keiner Preisklasse. Danach gibt es zwei Wege: das Behavioral Experience Design für Organisationen, die die drei priorisierten Interventionen in ein funktionierendes System übersetzen wollen, und den Behavioral Architect in Residence für Organisationen, die zusätzlich den Fähigkeitenaufbau und die Verzahnung mit dem eigenen Managementsystem dauerhaft verankern wollen. In beiden Fällen wird das Assessment-Honorar vollständig angerechnet. Wer bereits weiß, dass er die dauerhafte Architektur braucht, startet direkt in der Residence, das Assessment ist dort vollständig enthalten und bildet die ersten Wochen des Engagements.
Weil es keine Umfrage ist. Das Assessment ist eine geführte Diagnose-Session mit Roman Rackwitz persönlich, die das systemische Wissen in Ihrer Organisation aktiviert, strukturiert und in einen vollständigen Report übersetzt, der den validierten Behavioral Misfit Score, eine Gap-Analyse pro untersuchtem Verhalten, BSM-Positionierungskarten und ein Executive Summary für die Leitungsebene enthält. Der Behavioral Fit Compass macht daraus eine Verschreibung: drei priorisierte Interventionen mit Begründung und Scheiterungsindikatoren, plus das Ausschlussprotokoll, das dokumentiert, welche naheliegenden Maßnahmen bewusst verworfen wurden und warum, was in internen Budgetdiskussionen oft mehr wert ist als die Empfehlungen selbst. Vor allem enthält der Report eine Zahl: was die identifizierte Lücke Ihre Organisation kostet und was ein funktionierendes System wert wäre. Für ein Loyalty-Programm mit 400.000 Mitgliedern, das durch behaviorales Redesign 8 Prozentpunkte Aktivierungsrate gewinnt, sind das rund 5,8 Millionen € bei 180 € Jahresumsatz pro aktivem Mitglied. Das Assessment kostet 9.500 €. Das Verhältnis spricht für sich.
Das Ergebnis des Behavioral Solution Assessment liegt innerhalb von zehn Werktagen vor. Der operative Aufwand auf Ihrer Seite besteht aus einer geführten Diagnose-Session von etwa 3 Stunden mit dem Führungsteam plus einer kurzen Vorbereitung vorab. Das Behavioral Experience Design umfasst 2 Workshoptage plus Design-Sprints mit Ihrem Team und liefert das fertige System innerhalb von 4 bis 6 Wochen, als Festpreis zwischen 18.000 und 25.000 €, die erweiterte Fassung mit Prototyping und Pilotbegleitung zwischen 28.000 und 42.000 €. Der Behavioral Architect in Residence läuft mit 2 bis 4 Präsenztagen pro Monat über mindestens 6 Monate, weil sich erst nach zwei vollen KPI-Zyklen beweisen lässt, ob die Verzahnung mit Ihrem Managementsystem trägt; die empfohlene Laufzeit von 12 Monaten macht die aufgebaute Fähigkeit produktiv.
Es bedeutet, dass Ihre eigenen Teams nach dem Engagement in der Lage sind, behaviorale Probleme eigenständig zu diagnostizieren und behaviorale Interventionen eigenständig zu gestalten. Konkret: Ihr HR-Team erkennt einen Behavioral Misfit im Onboarding-Flow ohne externe Hilfe. Ihr Loyalty-Team erkennt, welche Programmmechanik die falschen Signale sendet und welche Intervention Priorität haben sollte. Das geschieht nicht über einen Report, den jemand hinterlässt, sondern über Wissenstransfer, strukturierte Zusammenarbeit an echten Problemen und die schrittweise Übergabe von Diagnose- und Designaufgaben. Wer nach dem Engagement für jede Intervention weiterhin Engaginglab braucht, ist kein Erfolgsfall.
Ja. Wird innerhalb von 90 Tagen nach Lieferung des Reports ein Engagement beauftragt, wird das Assessment-Honorar vollständig angerechnet. Das Assessment ist kein Einfallstor für eine Upsell-Logik, sondern ein eigenständiges Deliverable. Ob eine weitere Zusammenarbeit folgt, entscheidet allein, was der Report zeigt.
Der Behavioral Architect in Residence ist das richtige Format für Organisationen, die nicht ein einzelnes Problem lösen, sondern die dauerhafte Fähigkeit aufbauen wollen, behaviorale Probleme eigenständig zu erkennen und zu gestalten. Es ist kein laufender Service zum Konsumieren, sondern eine Funktion, die schrittweise von außen nach innen verlagert wird. Richtig für: Organisationen, die regelmäßig neue Behavioral-Design-Entscheidungen treffen, sei es bei Loyalty-Mechaniken, Onboarding-Flows oder Incentive-Strukturen, und die dafür keine eigene Vollzeitrolle schaffen wollen oder können. Die Mindestlaufzeit von 6 Monaten reicht, um die Methodik zu verankern, 12 Monate, um die Fähigkeit produktiv zu machen.
Ja. Das Assessment misst nicht, ob Sie aktiv in Engagement investieren, sondern ob Ihr System die richtigen Signale sendet. Laufende Programme können Teil des diagnostischen Bilds sein, und häufig zeigt sich genau dort der Kern des Problems: Die Maßnahmen sind gut gemeint, aber das System drumherum bleibt unverändert, sodass die Maßnahmen verpuffen oder sogar das Gegenteil bewirken. Das Assessment macht diesen Widerspruch sichtbar und liefert eine klare Einschätzung, ob das laufende Programm repariert oder grundlegend neu gedacht werden sollte.
Kontakt
Die Baseline setzen.
Ob Loyalty-Programm, Mitarbeiterperformance oder Onboarding-Flow: Das Gespräch beginnt immer mit einer konkreten Verhaltensanforderung aus Ihrer Organisation, nicht mit einem Angebot.
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Roman Rackwitz (Anschrift wie oben)
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