Der Insightpod – Demo

Fallbeispiel Insightpod – die Situation

DIE UNGELIEBTE ABTEILUNG

— Wie erhöht man die Akzeptanz einer ungeliebten Abteilung innerhalb eines Konzerns?
Seit einigen Jahren existiert innerhalb des Mutterkonzerns die Find42 GmbH. Sie soll als konzerneigener Beschleuniger des Wandels sowie als Inkubator für interne High-Potential-Projekte und Diskussionspartner für externe Kunden und interne Mitarbeiter dienen. Eine Herkulesaufgabe. Denn Find42 obliegt es, das zu schaffen, was der „Mutter“ bislang nicht gelungen ist: Wandel zu begrüßen und ohne Ballast nach vorne zu blicken.

"Weil wir die Cash-Cow sind, dürfen die Spaß haben."

anonymer Mitarbeiter des Mutterkonzerns
Denn von Beginn an hatte Find42 mit starkem Gegenwind zu kämpfen. Sprich: mit dem internen Widerstand vieler der fast 11.000 Konzernmitarbeiter. Sie haben keinerlei Verständnis dafür, dass die Find42-Tochter über ein Millionenbudget verfügt, um neue Geschäftsfelder zu finden und zu testen, während die eigenen Abteilungen in interne Budgetkämpfe verstrickt sind. Da der Konzern sehr solide dasteht, können sie die „unnötige“ Investition nicht nachvollziehen und wettern nur allzu oft dagegen. Besonders während der jährlichen Hauptversammlung sorgt diese Uneinigkeit immer wieder für schlechte Stimmung.

Fallbeispiel Insightpod – die Lösung

Podcast - der Transit

DER TRANSIT IST EIN WÖCHENTLICHER PODCAST RUND UM DIE GESCHEHNISSE INNERHALB DES MUTTERKONZERNS. DABEI ERFAHREN DIE MITARBEITER MEHR ÜBER DIE EXISTENZBERECHTIGUNG VON FIND42 UND DEREN AUFGABEN.

Hier kommt Philipp Fuchs – in unserem Fallbeispiel seit der Gründung als Business Analyst bei Find42 beschäftigt – ins Spiel.

In den einzelnen Podcast-Folgen können Zuhörer ihn bei seiner täglichen Suche nach
Entwicklungen und Ideen innerhalb des Mutterkonzerns begleiten, die später von Find42 zur Marktreife
vorangetrieben werden sollen. Zielgruppe sind insbesondere Mitarbeiter des Mutterkonzerns, versteht sich.
Im Verlauf der Episoden interagiert Fuchs mit unterschiedlichen Personen und Abteilungen des Konzerns.
So erleben die Zuhörer hautnah mit, wie es um das Warum, Wie und Was von Find42 bestellt ist. Sie lernen
also ständig hinzu und denken idealerweise irgendwann um. Verhaltenspsychologie und Storytelling sind der
Schlüssel.

Die Inhalte der bis zu zehn Episoden sprechen die drängendsten Fragen an und werden jeweils von
bekannten internen Interessensvertretern des Konzerns aufgelöst.
Hier ist Vertrauen ausschlaggebend, und die Protagonisten von Der Transit sind so ausgewählt, dass man
sich mit ihnen identifizieren kann. Am Ende werden dann noch einmal die stärksten Widerstände gegenüber
Find42 in einem Rutsch abgearbeitet – und final ausgeräumt.

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